Presse


„Monty Python’s Spamalot“
, Regie Christian Brey, Schauspielhaus Bochum, Premiere 11. September 2015:

  • „Unter dem musikalischen Leiter Tobias Cosler entfalten die acht Musiker im Orchestergraben, die manchmal auch in die Handlung eingreifen müssen, einen passenden Klangteppich, der das Schauspielhaus Bochum zu einem echten Musical-Theater erhebt, das sich vor anderen Häusern wirklich nicht verstecken braucht, zumal bei den Großproduktionen der Stage Entertainment heute auch nicht wesentlich mehr Musiker mitwirken.“ (Blickpunkt Musical)
  • „Brey lässt in all dem Quatsch ein Musical-Ensemble irre Choreografien ausführen und mit Tobias Cosler steht ihm ein musikalischer Leiter zur Seite, der ein siebenköpfiges Ensemble zu Höchstleistungen anspornt.“ (Ruhrnachrichten)

„Weekend im Paradies“, Regie Christian Brey, Schauspielhaus Bochum, Premiere 24. September 2016:

  • „Aus dem Sound der Schreibmaschinen, Locher, Stempel und Telefone wird ein Rhythmus, die Darsteller singen mehrstimmig „Eleanor Rigby“. Immer wieder strukturieren von Tobias Cosler toll arrangierte und von der Live-Band entsprechend begleitete Beatles-Nummern das Spiel.“ (Ruhrnachrichten)
  • „Das Stück bietet gut zweieinhalb Stunden beste Unterhaltung. Am Ende bedauert man eigentlich nur eins: Das Schauspielhaus wird den Soundtrack wohl nicht als Soundtrack veröffentlichen. Oder vielleicht doch?“ (Lokalkompass)

„Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“, Regie Barbara Hauck, Schauspielhaus Bochum, Premiere 26. September 2014:

  • „Tobias Cosler als musikalischer Leiter und Frontmann einer achtköpfigen Live-Band, die auf der rechten Bühnenseite über zwei höchst unterhaltsame Stunden die Post abgehen lässt“ (Sonntagsnachrichten)
  • „Musiziert wird exzellent von einer achtköpfigen Kombo unter der Leitung von Tobias Cosler.“ (Revierpassagen)

  • Cosler liefert deutschsprachige Chansons auf höchstem Niveau. Luftig, leicht und dennoch frappierend tiefe Spuren der Besinnlichkeit hinterlassend. (Magazin notes)

  • Eine Liebeserklärung an die Melancholie als Triebfeder der Musik. Im Spannungsfeld zwischen Pop und Chanson wachsen Perlen wie das Instrumental „Nachtflug“ …(Magazin Coolibri)

  • Es dürfte schwer sein „im Westen“ einen Songwriter seines Formates zu finden!(Kulturfabrik Düren)
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